Schreibergemeinschaften
Die Anfänge der Göttweiger Bibliothek
Title (deu)
Schreibergemeinschaften
Die Anfänge der Göttweiger Bibliothek
Author
Description (deu)
Klosterbibliotheken stellen oft ein Sammelbecken verschiedenster textueller Überlieferungen und Traditionen dar und erweisen sich bei genauem Hinsehen offener und durchlässiger, als gerne allgemein vermutet. Wenn kein historisches Inventar zum Bestand vorliegt ist mitunter schwer nachvollziehbar, welche Bücher und Texte von „aussen“ in den Bestand kamen und welche möglicherweise vor Ort geschrieben wurden. Der im Folgenden vorgenommene Vergleich von Schreiberhänden in den Handschriften des 12. Jahrhunderts geht daran, gemeinsam in einer paläographischen Einheit tätige Hände aufzuzeigen und zu beschreiben. Über mehrfach bezeugte Hände, die sich in mehr oder weniger festen Verbünden als tätig erwiesen und mit großer Wahrscheinlichkeit im Göttweiger Skriptorium verortet werden dürfen, können auch herausragende Codices, wie die illuminierte Origenes Handschrift Cod. 97 und der Psalmenkommentar des Rupert von Deutz, Cod. 49 sowie einige Fragmente in den Grundbestand der Göttweiger Bibliothek eingebunden werden.
Keywords (deu)
BibliothekSchreibenStift GöttweigÖsterreichHandschriftenbeschreibung
Subject (eng)
ÖFOS 2012 -- 601017 -- Palaeography
Subject (eng)
ÖFOS 2012 -- 601011 -- Codicology
Subject (eng)
ÖFOS 2012 -- 601016 -- Austrian history
Type (eng)
Language
[deu]
Persistent identifier
Is in series
Title (deu)
Studien und Forschungen aus dem NÖ Institut für Landeskunde
Volume
74
Issued
2021
ISBN
978-3-903127-34-0
From page
63
To page
96
Publication
NÖ Institut für Landeskunde , St. Pölten , 2021
Temporal coverage
1100-1945
License
- Cite as
Persistent identifier
https://direno.noe.gv.at/o:303 - Other links and identifiers
- Content
- RightsLicense
- DetailsUploaderResource typeText (PDF)Formatapplication/pdfCreated17.03.2026 09:14:47 UTC
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