<resource xmlns:datacite="http://datacite.org/schema/kernel-4">
<creators>
<creator>
<creatorName nameType="Personal">Nikolaus Czifra</creatorName>
<givenName>Nikolaus</givenName>
<familyName>Czifra</familyName>
</creator>
</creators>
<titles>
<title>Die Bibliothek des Benediktinerstiftes Göttweig</title>
<title titleType="Subtitle">Aspekte der Bestandsgeschichte</title>
</titles>
<publisher>NÖ Institut für Landeskunde</publisher>
<descriptions>
<description descriptionType="Other">Es finden sich nur sehr spärlich konkrete Nachweise, dass Handschriften schon im Mittelalter Teil des Göttweiger Buchbestandes waren. Um sich ein Bild von der Göttweiger Bibliotheksgeschichte zu machen, müssen diese Nachweise auf ihre Verlässlichkeit geprüft und, so gut es geht, zeitlich eingeordnet werden. Die bisher in der Forschung diskutierten Beziehungen zu anderen Klöstern und zur Geschichte einzelner Handschriften erweisen sich meist als sehr spekulativ. Festen Boden betreten wir erst im Spätmittelalter, als eine umfassende Neubindung des vorhandenen Buchbestandes veranlasst worden ist. In der Barockzeit setzt schließlich ein neues Interesse an den alten Handschriften ein. Dieses findet einerseits in der Erweiterung des Bestandes um teils bedeutende Zukäufe, andererseits aber auch in der Bestandserschließung durch Studien und Kataloge Niederschlag. Letztere Bemühungen erfahren im Katalog Vinzenz Werls aus dem Jahr 1843 ihren bisherigen Höhepunkt. Unter den zugekauften Handschriften, die vor 1400 entstanden sind, können heute noch drei bedeutende Provenienzen ausgemacht werden, denen mehrere Handschriften entstammen.</description>
</descriptions>
<resourceType resourceTypeGeneral="Text">PDFDocument</resourceType>
<language>deu</language>
<dates>
<date dateType="Created">2026-03-17T09:03:32.060416Z</date>
</dates>
<subjects>
<subject>Paläographie</subject>
<subject>Palaeography</subject>
<subject>ÖFOS 2012 -- GEISTESWISSENSCHAFTEN (6) -- Geschichte, Archäologie (601) -- Geschichte, Archäologie (6010) -- Paläographie (601017)</subject>
<subject>ÖFOS 2012 -- HUMANITIES (6) -- History, Archaeology (601) -- History, Archaeology (6010) -- Palaeography (601017)</subject>
<subject>Kodikologie</subject>
<subject>Codicology</subject>
<subject>ÖFOS 2012 -- GEISTESWISSENSCHAFTEN (6) -- Geschichte, Archäologie (601) -- Geschichte, Archäologie (6010) -- Kodikologie (601011)</subject>
<subject>ÖFOS 2012 -- HUMANITIES (6) -- History, Archaeology (601) -- History, Archaeology (6010) -- Codicology (601011)</subject>
<subject>Österreichische Geschichte</subject>
<subject>Austrian history</subject>
<subject>ÖFOS 2012 -- GEISTESWISSENSCHAFTEN (6) -- Geschichte, Archäologie (601) -- Geschichte, Archäologie (6010) -- Österreichische Geschichte (601016)</subject>
<subject>ÖFOS 2012 -- HUMANITIES (6) -- History, Archaeology (601) -- History, Archaeology (6010) -- Austrian history (601016)</subject>
<subject>Bibliothek</subject>
<subject>Schreiben</subject>
<subject>Stift Göttweig</subject>
<subject>Österreich</subject>
<subject>Handschriftenbeschreibung</subject>
</subjects>
<sizes>
<size>9910709 b</size>
</sizes>
<formats>
<format>application/pdf</format>
</formats>
<rightsList>
<rights rightsURI="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/</rights>
</rightsList>
</resource>
